Minimalinvasiver Diastema-Verschluss


Eine Zahnlücke zwischen den vorderen Schneidezähnen wird in der Fachwelt als Diastema bezeichnet. Obwohl das Diastema in manchen Kulturen als Schönheitsmerkmal angesehen wird, empfinden es die Betroffenen hierzulande oft als äußerst störend. Besteht der Behandlungswunsch, so werden häufig teure Veneers (Keramikhaftschalen) oder Kronen angeboten.

In unserer Praxis setzen wir jedoch auf eine andere Methode: Mit speziellem Kunststoffmaterial (sog. Komposit) können die Schneidezähne ohne aufwändigen Eingriff und praktisch unsichtbar minimal verbreitert werden. Diese Methode zum Lückenverschluss ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch besonders zahnschonend. Das Behandlungsverfahren wird in unserer Praxis von Zahnarzt Andreas Jänich durchgeführt, von dessen Erfahrung als Zahntechniker die Patienten in diesem Fall besonders profitieren.

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